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Schweizer Jugendherbergen

Schaffhauserstrasse 14
Postfach
8042 Zürich
Schweiz
Tel: +41 44 360 14 14 / Fax: +41 44 360 14 60
www.youthhostel.ch
www.facebook.com/youthhostel.ch

So finden Sie unsere Geschäftsstelle (PDF, 83 KB)

Kontakt per E-Mail:

Schalter-Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 08.00 - 17.00 Uhr

Telefonische Auskünfte:

Montag bis Freitag: 08.00 - 18.00 Uhr

Schweizer Jugendherbergen

EU-Umweltzeichen und Steinbock-Label

Das EU-Umweltzeichen bescheinigt, dass der ausgezeichnete Betrieb Energie, Wasser und Abfallverbrauch reduziert und umweltfreundliche Stoffe verwendet sowie umweltgerechte Waren eingekauft werden. Ergänzend hinzu stellt sich das Steinbock-Label, welches die nachhaltige Betriebsführung in den Bereichen Unternehmensführung, Betriebswirtschaft, Umweltmanagement, Mitarbeiter, regionale Wertschöpfung und Kultur auf der ganzen Bandbreite definiert. Die Schweizer Jugendherbergen haben sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2010 alle Betriebe zu zertifizieren.

Mehr Informationen zum EU-Ecolabel

Mehr Informationen zum Steinbock-Label

myclimate

Wir engagieren uns zusammen mit der Umweltorganisation myclimate für den Klimaschutz. Seit 2008 haben die Gäste der Schweizer Jugendherbergen die Möglichkeit ihre Emissionen, welche durch die Übernachtungen ausgelöst werden, für einen Betrag von 50 Rappen pro Logiernacht zu kompensieren. Dies war derzeit erstmalig für die Schweiz im Übernachtungsbereich.

Mit den Beiträgen aus dem gebildeten Fond für Klimaprojekte konnte bis Ende 2008 das Projekt ‚Windenergie in Indien’ durch myclimate erfolgreich realisiert werden. Im 2009 wurden die Beiträge ein Projekt für Solarkocher in Madagaskar unterstützt und derzeit werden die Kompensationsbeiträge für das Projekt "Effiziente Kocher in Peru" eingesetzt.

Weiter konnten mit den Beträgen flächendeckende Verbesserungen zur Reduktion des Wasserverbrauchs in den Schweizer Jugendherbergen sowie die Sonnenkollektoren der Jugendherberge Scuol und die Photovoltaikanlage der Jugendherberge St. Moritz finanziert werden.

Die Non-Profit Stiftung myclimate stellt auf ihrer Webseite einen Emissionsrechner zur Verfügung mittels welchem Sie auch Ihre Anreise-Emissionen berechnen und Kompensieren können. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Mehr Informationen zu myclimate

WWF Climate Group

Coop, Migros, Swisscom, Ikea, Zürcher Kantonalbank, eine grosse Zürcher Wohngenossenschaft und die Schweizer Jugendherbergen bilden die WWF Climate Group, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten will. Die Climate-Group verpflichtet sich, mit Betrieb und Produkten möglichst geringe CO2-Emissionen zu verursachen. Für die Schweizer Jugendherbergen bedeutet dies unter anderem, dass beim Einkauf von Haushaltgeräten, Lampen und Leuchten sowie EDV grösstenteils «Topten»-Produkte eingesetzt werden.

Mehr Informationen zur WWF Climate Group

Greenpeace

Solaranlagen auf dem Dach der Jugendherberge St. Moritz

Im Sommer haben 24 Jugendliche aus Kenia, Polen, den USA und der Schweiz im Rahmen des Jugendsolarprojekts von Greenpeace eine 160 m2 grosse Photovoltaik-Anlage und eine 60 m2 grosse thermische Solaranlage auf die Jugendherberge St. Moritz installiert. Die Photovoltaik-Anlage liefert jährlich bis zu 26'680 kWh Strom und deckt so den Jahresbedarf von sechs 4-Personen-Haushalten respektive ein Sechstel des Stromverbrauchs der Jugendherberge. Die thermische Solaranlage spart zudem jährlich 2700 Liter Heizöl ein. Die nachhaltig gewonnene Energie ist ein substanzieller Beitrag im Sinne des Energiestadt-Labels der Gemeinde St. Moritz.

Einige Impressionen (PDF, 906.75 KB)

Mehr Informationen zu Greenpeace

Energie2000 - EnAW

Die Schweizer Jugendherbergen gehörten der ersten Gruppe von 45 Schweizer Unternehmen an, die mit der EnAW (Energieagentur der Wirtschaft) eine Zielvereinbarung abgeschlossen haben. Diese beinhaltet, dass der Energieverbrauch bis ins Jahr 2010 um 8.5% gegenüber dem Jahr 2000 sinken muss. Als Erfolg kann die Befreiung von der CO2-Abgabe gewertet werden, die im Frühjahr erfolgte. Die konsequente Umsetzung der Vereinbarung hatte den Schweizer Jugendherbergen gegenüber 2000 eine Energie-Effizienzsteigerung von über 20% gebracht. Die Ziele werden somit sogar mehr als erfüllt.

Mehr Informationen zur Energie-Agentur

Minergie Bauweise

Minergie ist ein Qualitätslabel für Neubauten und sanierte Altbauten. Minergiezertifizierte Bauten weisen gegenüber konventionellen Bauten einen wesentlich geringeren Energieverbrauch auf. Die Bauweise wird von den Schweizer Jugendherbergen bei Neubauten und umfassenden Umbauten angewandt. Ein erster Meilenstein war die Eröffnung der Minergie Jugendherberge in Zermatt im Januar 2004. Ende 2006 folgte die umfassend sanierte Jugendherberge Valbella im Minergie-Eco-Standard. Im Dezember 2007 eröffnete in Scuol die neue Jugendherberge, die gemäss denselben ökologischen Standards erstellt wurde.

Mehr Informationen zu Minergie

Strom aus 100% erneuerbarer Schweizer Wasserkraft

Seit dem 1.1.2009 decken die SJH ihren gesamten Strombedarf von jährlich 3500 MWh aus erneuerbarer Wasserkraft. Dies ist ein weiterer grosser Schritt in Richtung CO2-freie Jugendherbergen.

Mit der Übernahme von Wasserkraft Zertifikaten – HKN CH sichern wir den ökologischen Mehrwert der in der Schweiz erzeugten Elektrizität. Die Qualität wird vom TÜV überwacht und garantiert.

Mit dieser Form haben die Schweizer Jugendherbergen einen äusserst kostengünstigen Weg gefunden um die Jugendherbergen beim Stromverbrauch zu 100% CO2-neutral zu gestalten.

Max Havelaar

Die Schweizer Jugendherbergen haben sich entschieden, ab 1. Dezember 2008 die folgenden Produkte mit FAIRTRADE Gütesiegel zu führen:

  • Kaffee (5300 Kilo pro Jahr)
  • Orangensaft (105'000 Liter pro Jahr)
  • Reis (4400 Kilo pro Jahr)
  • Zucker (4000 Kilo pro Jahr)
  • Tee (104’000 Beutel pro Jahr)

Zusätzlich möchten die Jugendherbergen auch im Frischbereich (Lebensmittel allgemein) und bei Blumen (Dekorationen) wo möglich Produkte mit dem Gütesiegel verwenden.

Die Umstellung der Produkte erfolgt im Zuge der konsequenten Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie der Non-Profit-Organisation.

Mehr Informationen zu Max Havelaar

GSTC - Global Sustainable Tourism Council

Hostelling International hat sich der Partnerschaft für globale Kriterien eines nachhaltigen Tourismus (Global Sustainable Tourism Council - GSTC) angeschlossen. GSTC ist in allen Regionen der UNWTO (World Tourism Organization) einschliesslich Afrika, Amerika, Ost- und Südasien, Pazifik, Europa und dem mittleren Osten aktiv. Zu den Kernaufgaben gehören die Festlegung sowie Durchsetzung von nachhaltigen Tourismusprinzipien und Mindestanforderungen an die Tourismusbranche. Dies geschieht vor allem zum Schutz und zur Sicherung unserer Umwelt und der Armutslinderung.

Mehr Informationen über GSTC

Mehr Informationen über GSTC bei Hostelling International